Der Aufstieg des IVEB und der tiefe Fall der SoKa Bau

Der Aufstieg des IVEB und der tiefe Fall der SoKa Bau
 
In riesen Schritten zeichnet sich ab, was mit der SoKa Bau passiert. Wie es eines unserer Verbandsmitglieder treffend formulierte: unter gefühltem insolvenzverschleppendem Handeln versucht die SoKa Bau die letzten Euro aus dem deutschen Handwerk herauszupressen. Wir sagen: wer jetzt noch zahlt, ist selber schuld. In dieser Aussage sollen sich alle zahlenden Betriebe wiederfinden. Egal, ob Betriebe ohne Beschäftigte, Kleinbetriebe, mittelständische Betriebe oder deutsche Großunternehmen.
 
Auf der Podiumsdiskussion, die wir im Frühjahr in Köln besuchten, war das Geschrei der größeren Unternehmer noch groß, da man sich „Gerechtigkeit“ in der Beitragslandschaft wünschte. Die kleinen haben zur Kasse gebeten zu werden, da die Großen so oder so keine Handhabe hätten. Das war der damalige Grundtenor! Heute ist das Geschrei groß, weil eben diese Unternehmer zur aktuellen Stunde erfahren, dass Sie oftmals ohne Not, beziehungsweise nachträglich gesehen oder Rechtsgrundlage eine willkürliche Gebührenkrake gespeist haben!
 
Heute würden vielleicht auch diese Unternehmer bestätigen, was wir seit unserem Bestehen fordern:
 
DIE SOKA BAU GEHÖRT WEG VOM FENSTER!
 
Liebe Leute. Spart euch dieses Geld. Wer befürchtet, dieses Geld nach einem verlorenen Kampf doch abführen zu müssen, soll es sich monatlich auf die Seite legen, sich über das Zinsrisiko Gedanken machen und das Geld sinnvoll in sein Unternehmen oder in seine Altersvorsorge investieren, wenn wir, wenn der IVEB und Frau Rechtsanwältin Böttcher dieses mafiöse Konstrukt ein für alle Male vernichtet haben!
 
Wer noch immer nicht glaubt, dass das Konstrukt SoKa Bau besiegbar ist, der ist herzlich eingeladen, den tiefen Fall der SoKa beim nächsten Termin des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt live mit zu erleben.
 
Was es nun zu prüfen gilt: wie ist mit Betrieben umzugehen, denen in betreffenden Zeiten Gewinne entgangen sind, da ihnen Unbedenklichkeitsbescheinigungen verweigert wurden?
 
Fühlten sich Betriebe zur Zahlung der Beiträge genötigt, da sie sich Sorgen um ihre Existenz, um die Existenz ihrer Betriebe, ihrer Familien und ihrer Mitarbeiter machten?
 
Wer hat Chancen, seine Beiträge zurück zu verlangen? In welcher Art und Weise können wir als Interessenverband diese Unternehmen unterstützen und auf den richtigen Weg bringen?
 
Liebe Freunde – wir wünschen eine schöne und erfolgreiche Woche!

Mit freundlichen Grüßen

Jan Petershöfer
Geschäftsführer
Hauptgeschäftsstelle Würzburg

IVEB Interessenverband Einzelunternehmer im Baugewerbe
Klingenstraße 15, 97084 Würzburg
Tel.: +49 9314546-3669, intern 000 - 585
Fax: +49 9314546-4585
Mobil: +49152 215 241 70

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