Seit der Verbandsgründung haben uns viele betroffene Menschen die bereits früher mit der SOKA-BAU zu tun hatten angeschrieben. Einige von Ihnen haben um die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Geschichten gebeten. Diesem Wunsch kommen wir hier nach. Aus persönlichen Gründen werden wir keine Namen der betroffenen nennen.

Betriebsvernichtung durch die SOKA-BAU

Der betroffene Unternehmer hatte seit 1994 einen „Montageservice“. Das Unternehmen bot die Montage von Fertigbausätzen wie Garten-, Geräte- und Gewächshäusern sowie Saunen, Pergolen, Carports und Zaunanlagen an.

Die Auftragslage wurde durch die Montage von Fertigbauteilen von Gartenhäusern und Saunen aus den ortsansässigen Baumärkten bestimmt.

Bis Ende Oktober 2010 beschäftigte der Unternehmer 14 Mitarbeiter.

Der Unternehmer beantragte im Jahr 1997 über die Arbeitsagentur Kurzarbeitergeld für seine Mitarbeiter, um deren Entlassung wegen saisonalen Arbeitsausfälle zu verhindern.

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